Schiessen mit Nichtordonanzwaffen

  • Hoi Zäme



    Ich habe mich eigens wegen diesem Artikel angemeldet: https://schussfreude.ch/nicht-ordonnanzwaffen-auf-schweizer-schiessstaenden/


    Was ich von Euch gerne wissen möchte ist, wer den Weg schon gegangen ist und sich mit "seinem" Schiessoffizier angelegt hat.

    Hattet Ihr Erfolg?

    Welche Distanz? 300m? 50m? 25m?

    Was musstet Ihr tun um mit Nichtordonanzwaffen schiessen zu dürfen?

    In welchem Kanton?

    Was für Auflagen habt/hattet Ihr?

    Welche Zusatzversicherungen musstet Ihr alle lösen?

    Musste jede Waffe und jedes Kaliber einzeln bewilligt werden?

    Sonst irgendetwas Spezielles was es zu beachten gab diesbezüglich?

    Wisst Ihr von Vereinen, wo mit Nichtordonanzwaffen geschossen werden darf?


    Ich beiss mir nämlich gerade die Zähne an meinem Schiessoffizier und dem zuständigen eidgenössischen Schiessoffizier aus.

    Dazu aber später mehr. Die Sache ist noch nicht "durch". Deswegen hoffe ich auf ein paar Tips und Inputs von Euch.



    Einen lieben Gruss


    Daniel

  • Guten Tag allerseits.


    Rund 1100 Mal wurde dieser Artikel gelesen. 1 Antwort (danke Partisan!) habe ich bekommen.

    Nicht gerade viel.

    Mit "Bloke" habe ich noch keinen Kontakt aufgenommen.

    Auffallend ist auch, dass das Interesse auch bei vielen anderen Schützen vorhanden ist, aber Niemand will sich die Hände schmutzig machen. Was ich auch des öfteren zu hören bekommen habe: "Mach du mal, ich komm dann auf dich zurück, wenn du die Sache durch hast."

    Schiessen ja, aber mithelfen es zu ermöglichen, Fehlanzeige.


    Der Schiessoffizier sagte auch dass der Artikel:

    Schiessen mit Nichtordonanzwaffen

    so nicht korrekt sei, wollte mir aber nicht genauer erläutern was genau. Allgemein hüllen sich die Verantwortlichen in Schweigen. Bei mir hat sich der Eindruck ergeben, dass man solches Tun weder unterstützen, noch erlauben will.


    Im Moment sieht es also für mein Begehren schlecht aus. Nach über 2 Monaten warten, habe ich zumindest eine mündliche Antwort vom Schiessoffizier bekommen:

    Man denkt darüber nach, schweizweit ein Verbot für das Schiesssen von Nichtordonanzwaffen auf Schiessständen welche dem Schiesswesen ausser Dienst dienen, herauszugeben.


    Die letzten 4 Jahre konnte ich auf meinem Heimstand mit solchen Waffen problemlos schiessen, es wurde geduldet. Getroffen habe ich jeweils immer, es gab keine Zwischenfälle, keine übermässige bzw. sichtbare Beanspruchung der ETA oder des Kugelfanges.

    Anfang diesen Jahres wollte dann der neue Schützenmeister dass ich mein Tun beim zuständigen Schiessoffizier abkläre. Durchaus verständlich, wer will schon für etwas verantwortlich sein, das möglicherweise verboten und entsprechen geahndet wird, wenn etwas passiert.


    Was ich will, ist lediglich mein Hobby etwas breiter ausüben zu können, ein paar Schuss ins Zentrum der Scheibe zu setzen, wie das auch alle Anderen tun.


    Ich halt euch auf dem Laufenden.


    Gruss Daniel

  • Vielen Dank Daniel für den Beitrag.
    Als Verfasser dieses Artikels täte es mich schon interessieren, was denn daran nicht korrekt ist.


    Das mit der Zurückhaltung bei dem Erlauben der Nicht-Ordnonnanzwaffen bzw. dem Durchführen eines Schiessanlasses mit ebensolchen kenne ich nur allzu gut. Allerdings, mit Revolverschiessen zum Beispiel funktionierts ja auch, da wäre ein schweizweites Verbot auch der Todesstoss.


    Dass der Forenartikel so ein Unverhältnis von "Gelesen" und Antworten aufweist rührt wohl daher, dass sich die Beteiligung in diesem Forum allgemein auf tiefem Niveau beträgt, bis jetzt - wie das im Verlauf der Zeit aussieht, kann ich nicht orakeln.


    Ich werde mich aber auch noch weiter informieren, wo jetzt Falschinformationen vorliegen und was genau jetzt gilt. Allerdings wird vieles auch sehr kantonal gehandhabt.






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  • Hallo Daniel


    Besten Dank für deine Bemühungen!


    Auch wir in unserem Pistolen-Club sind momentan daran mit der zuständigen Gemeinde und unserem Schiessoffiziert einiges in diese Richtung zu bewegen.


    Nun, bei uns ist es aber noch viel verzwickter! Bei uns geht es momentan gar nicht um Waffen die nicht dem Hilfsmittelverzeichnis unterliegen zu schiessen, sondern wir kämpfen momentan nur schon dafür, dass wir auch Munition im Kaliber 9x19 Luger und Para, die NICHT von der Ruag sind, verschiessen dürfen. Heisst, dass laut Standverordnung nur die Ordonnanzmunition verschossen werden darf. Nun hier beisst sich die Katze in den Schwanz, da wir auf unserem Stand schon jetzt an der oberen Limite der Lärmemission kratzen, wäre es nur sinnvoll, wenn wir mit schwächer geladener Munition schiessen dürften! Unsere Munition die wir in unseren Ordonnanzwaffen verwenden, die wir im Schiesskeller schiessen, ist einiges leiser als die Ordonnanzpatrone. Dazu kommt das wir in den letzten zwei Jahren viele neue junge Mitglieder erhalten haben, die sich ganz einfach die teure Ordonnanzmunition nicht immer leisten können und somit auch nicht regelmässig an den Trainings teilnehmen. Zum Vergleich, auf dem Stand kosten bei uns 50 Schuss Ordonnanzmunition 35.00 Fr. Die Topshot Munition 15 Fr.


    Momentan warten wir auf den Entscheid unserer Gemeinde, ob diese uns das Schiessen mit NICHT Ordonnanzmunition erlaubt.


    Ich finde es einfach unglaublich das viele sich stören, dass Schützenvereine sterben! Für mich liegt es auf der Hand das es mit Engstirnigkeit zu tun hat!


    Was die geringe Resonanz deines Beitrages betrifft, kann ich nur meine persönliche Meinung anbringen. Ich gehe davon aus, dass man schlafende Hunde nicht wecken will! Auf vielen Militärischen Ständen wird mit anderem geschossen. Wer aber bei der zuständigen Behörde oder Person nachfragt ob das den erlaubt sei, läuft evtl. Gefahr, sich ins "eigene Bein zu schiessen" ;)


    In diesem Sinne, wir bleiben dran!


    Gruss P210

  • Kommst du aus Ob-/Nidwalden? Bisher hab ich nur aus dieser Ecke gehört, dass der Lärmschutz auf die Spitze getrieben wird.


    An deiner Mutmassung ist sicherlich was Wahres dran. Allerdings ist diese "Underground"-Mentalität auch nicht so förderlich. Man lamentiert, das Schiesswesen verliert an Schützen, überaltert, ect, aber wenn Vorschläge der "Jugend" kommen, doch mehr zu erlauben, dann stellt man sich wieder quer. Da muss man sich nicht fragen, warum die Zahlen rückläufig sind.


    Deshalb finde ich die Schiessen wie die diversen Revolverschiessen oder das 45er-Schiessen so toll.

  • Hallo MRCL


    Ja das sehe ich genauso! Viele Vereine haben sich wörtlich selber abgeschafft! Das nicht zuletzt wegen den Bestimmungen des Bundes oder der Gemeinde, auch weil es in vielen Schiessvereinen immer wieder Leute im Vorstand hat, die einfach extrem stier sind und alles was durch Jungmitglieder als Idee in den Club eingebracht werden möchte, sofort verworfen wird! Man muss einfach den Jungen die Möglichkeit bieten, sich auch aktiv am Clubleben zu beteiligen. Auch der Vorstand muss immer wieder mal gewechselt werden. In den meisten Clubs ist der Vorstand seit 40 Jahren derselbe! Das kann es einfach nicht sein. Klar man muss auch die Leute dazu haben. Meiner Meinung nach ist "Frischer Wind" immer gut!


    Schöne Tag!


    Gruss

  • Hallo Zusammen


    Ich möchte diesen Artikel nochmals beleben, da ich mich momentan ebenfalls mit diesem Thema beschäftige (25m und 300m).
    Ich selber schiesse auf 25/50m unter anderem mit nicht Ordonnanz Pistolen. Für Wettkämpfe und Bundesübungen besitze ich aber eine Sig P210, die ich regelmässig schiesse.

    Für 300m wurde ich von einem Bekannten angefragt, der gerne mit einer nicht Ordonnanzwaffe (.223 Remington Munition) auf 300m trainieren würde.
    Ob dies bei uns im Schützenverein geduldet/erlaubt wird, konnte ich ihm kurzerhand noch nicht beantworten.
    Die Reglemente die ich dazu gefunden habe, verbieten es nicht generell so lange das Kaliber GP11 nicht überschritten wird.

    Was für Erfahrungen habt Ihr mit den Schiessoffizieren gemacht?

    Mich würde es interessieren was beim Thread Ersteller Daniel herausgekommen ist.

    Danke für Rückmeldungen.

  • In unserem Verein (Pistolenschützen), schiesse ich eigentlich alles mögliche. Letztens erst gerade wieder eine PPQ in 22lr. aber auch meine CZ's im 9mm oder gar eine Remington R1 in .45ACP, und und... wir haben einfach die Regel dass Grosskaliber (über 9mm) gerne nur am letzten Training des jeweiligen Monats geschossen werden ''sollen''.

    So richtig dran halten tun sich die meisten, aber es gibt immer mal Ausnahmen.

    Auf der 50m Bahn trainiert jeder mit dem was es gerade trainieren möchte und da sind nicht nur Hämmerlis und P75, P49er am start.


    Wies bei den Gewehrschützen nebenan aussieht kann ich nicht sagen, aber es kam mir schon zu Ohren dass die da wohl weniger offen für freie Waffen sind.


    Ich muss anmerken dass ich für meinen Verein etwas über 30min. fahre jede Woche. Aber ich hatte mir eben diesen Verein ausgewählt weil ich nicht nur mit meiner P49, P75 oder Walther GSP schiessen wollte.


    In dessen Wahl ich mich jetzt auch einmal mehr bestätigt fühle.

    Ich hatte zuvor andere Vereine angeschaut um die Ecke bei mir Zuhause, aber mein Gefühl war stets dass man mit Glock oder CZ's etc. nicht willkommen sei.


    Schade, wir haben bei uns recht viele jüngere Schützen unter 30, 40. Auch breit gesäht, Heilpädagogen, Lehrer, Ingenieure, Schreiner, Strassenbauer...

    Genau diese Vielfalt gefällt mir bei uns sehr gut.

    Da fühle ich mich wohl und unsere Bahnen sind eigentlich auch stets alle belegt. 50m wie auch 25m.

    Die Zeit ist ein großer Lehrer. Das Unglück: Sie tötet ihre Schüler. (Buddha)

  • danke easyjones für dein feedback.


    Ich bin in zwei Vereinen Mitglied. In einem Pistolenverein und in einem für 300m.

    Im Pistolenverein werden im Training alle Pistolen von Kal. 22 bis zu 9mm geduldet. Da kann ich meine Phoenix und CZ neben meiner Sig trainieren.

    Glock Schützen sind auch willkommen, wir haben einen der kommt mit seiner Glock 17 jeweils.


    Beim 300m Verein scheint dies tatsächlich nicht ganz so locker zu sein.

    Es wurde bei uns zwar auch achon ein Auge zugedrückt, dass ein Vereinsmitglied mit AR15 und ZF schiessen konnte. Aber dies war wohl eine Ausnahme. Sonst werden ausländische Gewehre nicht gern gesehen.

    Geschossen auf 300m werden die Ordonnanzgewehre, Standardgewehre und ganz selten noch die freiwaffen(gewehre).

    Kaliben sind nur GP90 unf GP11 Ordonnanz Munition vorhanden.



    Übrigens habe ich heute von CZ erfahren, dass sie verschiedene Pistolen in den Hilfsmittelkatalog des VBS (SAT) aufnehmen wollen.


    Vielleicht kommen in den nächsten Jahren ein paar Pistolen auf die Liste der erlaubten Waffen, die nicht von Sig oder Glock sind. :-)

  • Habe heute auch mit CZ Kontakt aufgenommen und sie haben bestätigt, dass sie mit dem SAT dran sind, ihre Pistolen zuzulassen. Die Antwort kam um Mitternacht, toller Kundendienst.


    Das wäre natürlich fantastisch.


    Phoenix sei ebenfalls daran, ihre Tactical und Redback Pistolen zugelassen zu bekommen.


    Ich bin sogar zuversichtlich, dass sich der SSV nicht querstellt, ich habe da eher beim SAT Bedenken, aber mal sehen.


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  • ja das wäre echt cool.


    Bezüglich CZ kann ich nur spekulieren, ich hatte sie zwar explizit nach Modellen wie (CZ 75, Shadow 1, Shadow 2) abgefragt, aber bekam nur die Antwort, dass sie dran wären verschiedene Modelle in die Liste aufzunehmen. ;)

  • Die Shadow 1 / 2 wären ideal. Und eine echte Alternative zu den Bestehenden Ordonanzwaffen.

    Die älteren CZ 75er wären für mich eine nette abwechslung und die CZ P07/ P09 wären sowieso ideale Ergänzungen zu Glock und den ''neueren'' SigSauer Modellen.

    Die Zeit ist ein großer Lehrer. Das Unglück: Sie tötet ihre Schüler. (Buddha)

  • So ich hab nun nochmals die eindeutige Aussage unseres Vereinspräsidenten (300m), dass alle anderen Waffen und Kaliber, die nicht für Wettkämpfe zugelassen sind, nichts im Stand zu suchen haben.

    Erlaubt sind die üblichen Sportgeräte wie:
    Standardgewehr
    Stgw 57
    Stgw 90
    Karabiner und Langgewehre (Ordonnanz von 1896 bis 1931)
    Freie Waffe (Freigewehr)

    Alles anderie wie z. Bsp. eine AR15, M4, AK, G36k, G3, etc. sind demnach verboten (auch wenn es sich um .223 Remington, GP90, GP11 oder ein ähnliches Kaliber handeln sollte).

    Warum die 300m Vereine darauf beharren kann ich nicht nachvollziehen. Offiziell ist es nämlich nicht geregelt, bzw. nur für Bundesübungen und Wettkämpfe untersagt. Für das freie Training gibt es meines Wissens (bisher) kein explizites Verbot.

    Um also solche Waffen zu trainieren private Schiessanlagen und Trainingscenter wie z. Bsp.
    Brünig Indoor

  • Ich kann das nur bestätigen. Seit 20 Jahren bin ich im Schützenverein (300m), => mit 10 Jahren habe ich begonnen.

    Das grosse Problem an diesen Vereinen ist, dass sie überaltert sind und diese Generation eine Null-Toleranz Politik fährt. Ich wollte schon lange mal mit anderen Waffen auf 300m schiessen oder mit einem ZF. No chance .... ob verboten oder nicht ... wo kein Kläger, da kein Richter


    Ich habe nun beobachtet, dass die Zahl der Jungschützen wieder etwas ansteigt, resp. es sind wieder mehr als nur gerade 3 Jungschützen. Vor 15 Jahren waren wir noch 20 - 25 Jungschützen aber es wurden praktisch alle vergrault und sind ausgetreten.


    Ich hoffe das die junge Generation den Laden umdreht und neuer Schwung reinkommt.

  • Also wir haben bei uns 0 Jungschützen. Wir hatten mal ein Jahr mit einem..
    Unterdessen haben wir zwar einige Mitglieder zwischen 30 und 40 Jahren und natürlich die 60+ Generation.
    Aber unter 20 haben wir leider gar nichts mehr.

    Vor 15 Jahren war das noch anders. Da hatte man tatsächlich noch bis zu 20 Jungschützen in einem Jahr.

    Die 0 Toleranz wird von den meisten Vereinsvorständen (300m) diszipliniert durchgezogen.
    Das ist echt schade, und bei dieser Einstellung (auch vom SSV her), muss man sich nicht fragen, weshalb die Anzahl Schützenbeteiligung und Jungschützen rückläufig ist.

  • Das ist echt schade, und bei dieser Einstellung (auch vom SSV her), muss man sich nicht fragen, weshalb die Anzahl Schützenbeteiligung und Jungschützen rückläufig ist.

    Ich sehe das Problem nicht unbedingt beim SSV. Dort ist man eigentlich recht empfänglich für das "Öffnen" der Stände, besonders nach dem 19. Mai (ich bin selbst in der IGS mit dabei).


    Das Problem sehe ich eher beim VBS, bzw. den Schiessoffizieren. Besonders auf den verlinkten Artikel von mir angesprochen sagen zwar die meisten (nicht alle), es stimme nicht, aber was denn nicht stimme und wie es denn richtig sei, da winden sie sich immer. Es kommt daher auch auf den Schiessoffizier an... selbige kennen teils ihre eigenen Regeln nicht (es wollte mir einer nicht glauben, dass 6mm geschossen werden darf, da ISSF konform).


    Die Generation alter Hasen im Verein ist so eine Sache; die meisten kennen es wohl nicht anders und man hat auch vielfach "Angst" vor neuen Mitgliedern, die da kommen. Die meinen, es werde dann nur geballert, und keiner schiesst mehr Stiche. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass wenn man die Leute schiessen lässt, was sie wollen, dann bleiben sie erstens und zweitens holt sich dann jeder eh noch ein Stgw90/57/P210/wasauchimmer zugelassenes, da man irgendwann eben doch auch mitmachen will.


    Ich denke, das ist so ein SIlberstreif am Horizont vom neuen Waffenrecht; Das ganze wird sich ändern müssen, sonst wars das mit der Schweizer Schützentradition. Das sieht eben gottseidank auch der SSV ein.

  • Danke für die Ausführungen, ich empfinde es wie gesagt von unserem Vereinszweig als eher offen bei den Faustfeuerwaffen.

    Aber wenn das Echo der engsirnigkeit mancher Vereinszweigen auch beim SSV angekommen ist, umso besser. Ich bin demnach guter Hoffnung. :)

    Die Zeit ist ein großer Lehrer. Das Unglück: Sie tötet ihre Schüler. (Buddha)

  • Man muss auch bedenken, wozu es die ganzen Schützenvereine gibt und wer sie subventioniert => VBS.

    Eigentlich dienen sie dazu für den Ernstfall zu üben und natürlicherweise werden dazu Armeewaffen benutzt. Würde also Sinn machen wenn man stur daran festhält.


    Habe mal irgendwo (von einem Waffengegner) gehört, dass sich unser "freiheitliches" Waffengesetz nur auf Ordonnanzwaffen und Armeeangehörige bezieht und sonst auf nichts und niemanden.