Beiträge von Aeon-Bot

    Wie macht ihr das habt ihr für jede Waffe eine Optik was ziemlich teuer werden kann oder wechselt ihr einfach durch. Oder gibt es noch die eisernen Kimme und Korn Fanatiker?


    Natürlich ist das Ziel der Umfrage nicht eine richtige Antwort zu erhalten sondern ein bisschen mehr Einsicht zu haben wie andere dies handhaben.

    Also sorry, ich sehe es nicht ein was dir durchwechseln bringt. Du kannst die Optik genausogut weglassen, schiesst dann immernoch genau gleich wie beim durchwechseln. Ich weiss du willst keine richtige Antwort, aber wenn du schon eine gute und günstige Optik brauchst, dann hol dir 2-3 von denen.. Und schiess es immerhin halbwegs ein, verdamminomal.

    Vortex Crossfire Rotpunktvisier

    Sonst ists wirklich komplett unnötig überhaupt Zielen zu wollen. Wär ja nur deko wenn du durchwechselst.

    Hallo und Wilkommen!

    Ich habe vor geraumer Zeit mit dem Waff. Büro in Zürich gesprochen.

    Die haben mir gesagt, das du die ABK (Egal ob Sammler oder Sportsch.) von Anfang an kriegen kannst.

    Grund ist "Jeder muss ja mal irgendwo mit dem Sammlen anfangen."

    Also, Einsenden, du wirst die schon kriegen!

    Aeon-Bot gerade in der Grundausbildung gebe ich dir recht nur der Aspekt mit dem Wiederholungskurs sehe ich in deiner Argumentation noch etwas als übertrieben. Ja es soll auch meiner Meinung nach einen Wiederholungskurs geben aber jedes Jahr finde ich übertrieben. Warum? Erstens wird dieser Kurs mindestens 200Fr kosten und einen ganzen Tag dauern. Dies nimmt denn leuten die knappe Mittel und dadurch auch knappe Ferien haben die Möglichkeit sich zu verteidigen. Nun man könnte hier das Gegenteil vom Auto nehmen. Man muss anfangs jährlich kommen und dann immer seltener vlt zuerst die ersten 3 mal jährlich, dann alle 2 jahre ...

    Da hast du recht. Wie geschrieben ist dies nicht 100% genau was ich will. Aber ich realisiere das die meisten Leute sowas nur wollen wenn es schon fast drakonisch ist.

    Ich bin auch fürs Waffentragen, aber unter Auflagen. Wenn ich mal so einen "Gesetzesentwurf" vorstellen/kreieren könnte, wäre der wie folgt. Eure Meinungen würden mich interessieren, da ich mir da einen Kompromiss ausgedacht habe.


    Das Ganze geht nach Waffengesetz. Sprich, wer keine Waffe besitzen darf, kann auch keinen Waffentragschein haben. In anderen Worten, Gewisse Länder fliegen raus, und wer unzuverlässig ist, kann auch drauf Pfeifen.


    Grundsätzlich wäre ich der Meinung dass man so etwas wie das Fahr-Lernen strukturieren könnte, sprich:

    Als erstes, gibt es eine Theoretische Prüfung, in der es um Situationen geht, und wie der angehende Kandidat diese einschätz. Damit sollte man "Rambos" rausfiltern, und schauen das der Kandidat versteht wann, wie, und wo der Einsatz von potentiell Tödlicher gewalt "angebracht" ist.

    Als zweites, gibt es einen medizinischen Kurs, getreu dem Motto "Make holes, Stop Holes, Plug holes". Das heisst, Löcher machen, Löcher Stoppen, und Löcher Stopfen. Genau wie die Polizei, sollte der Kandidat, wenn es die Situation erlaubt (1 gegen 1 Konfrontation, nicht ein Terroranschlag mit 10 Angreifern) in der Lage sein, zumindest grundsätzliche Erste-Hilfe und Lebenserhaltende Massnahmen ausüben zu können, bis die Polizei oder Ambulanz eintrifft.


    Als drittes, gibt es den praktischen Test, über mehrere Tage (sagen wir mal 3) an dem der Kandidat das wissen aus der Theorie in Praxis umsetzen muss. Wer den nicht besteht, kriegt nochmals zwei Chancen, an späteren Daten sich zu beweisesen. Wenn dies immernoch nicht klappt, fällt der Kandidat raus, und hat bis auf ein paar Jahre, keine Chance auf einen Waffentragschein.

    Sprich, was man m.M.n dabei lernen sollte ist, Situation einschätzen, Entschärfen (soweit möglich), Kollateralschaden vermeiden, und unter Stress funktionieren.


    Und als viertes und letztes, fände ich es gut, wenn es nach 6 Monaten einen Wiederholungskurs gibt, mit dem Wissen aus der Praxis. Wer den nach spätestens zwei Anläufen nicht besteht, verliert wieder sein anrecht auf das Tragen bis auf weiteres. Dieser Kurs würde danach 1x im Jahr stattfinden, um zu schauen, das der Kandidat sein wissen behält, und funktioniert.


    Es tönt vielleicht hart, aber ich denke so wäre es Sinnvoll. Denn damit sollte man möglichst die "Vollidioten"/"Rambos" ausmisten können, und dem vernünftigen und intelligentem Bürger, eine gute und machbare Chance geben, dass er sein Leben in (statistisch eher unwahrscheinlichen, aber durchaus realistischen) Situation beschützen kann und darf, mit möglichst minimaler Gefährdung dritter.




    Abschliessen muss ich sagen, dass ich diese Idee als "Libertärer" (nicht wirklich, aber wahrscheinlich mehr als die meisten) recht Drakonisch finde, aber, ich habe zumindest das Gefühl, dass die Idee des Waffentragens so beim Ottonormalbürger und meinen konservativen Sammler- und Schützenkollegen eher ankommt, als wenn wir einfach voll auf "pöse pöse USA" machen würden. Ich zumindest, wäre bereit für dieses Recht, oder Privileg, diese Zeit (und Geld) aufzubringen.

    Einsatzdistanz 0-200 Meter.

    Gewicht, Grösse, Preis etc. sind absolut vernachlässigbar.


    Welches passende Aimpoint könnt ihr mir empfehlen?

    Salü


    Ich entnehme mal dem Kontext das du mit "Aimpoint" einfach ein Rotpunktvisier allgemein Meinst. Ich selber bin nicht der grösste Aimpoint-Crack (Budget reicht nicht..)
    Weiterhin nehme ich an, das du das Teil mehr für den Schiesskeller willst, als "für den Einsatz"
    Aber, wenn ich dir ein paar aus verschiedenen Preisklassen vorstellen darf:



    Unter 200:
    Geht meine Empfehlung ganz klar an das Vortex Crossfire II Red Dot Sight
    Ich habe selber so eines auf meiner Benelli M4, hält bis jetzt Super, und das bei einer Kaliber 12 Flinte!

    Es ist mit Aimpoint T1/H1 Montagen austauschbar, und hat in etwa den selben Formfaktor.

    https://www.armamat.ch/de/Cros…Vortex-Optics-29856de810/


    200 Franken bis 700 Franken


    Da Empfehle ich dir entweder ein Aimpoint PRO oder ein Holosun. Bei letzterem musst du halt selber Wissen ob du ein "Tube Red Dot", sprich ein Röhren-Rotpunkt, oder was Offenes willst.


    Hier zur Illustration:
    Open Red-Dot: https://holosun.com/index/product/item/cid/3.html

    Tube Red-Dot: https://holosun.com/index/product/item/cid/19.html




    Aimpoint PRO:

    https://www.armamat.ch/de/PRO-…lack-Aimpoint-14381de810/

    Soviel mir ist, ist dies im Prinzip die "Budgetvariante" der Aimpoint Comp Serie. Sehr Robust, sehr guter Rotpunkt (gestochen Scharf) und du hast ein Aimpoint.


    Ich persönlich würde zu einem Holosun 5xx Greifen. Wie zum Beispiel das 503.

    Bei den Holosun's kannst du auch zum Punkt zusätzlich einen Ring aufschalten, so dass du zum Beispiel im Häuferkampf einen grösseren Referenzpunkt für schnelle Schüsse hast. Es bietet also mehr für weniger Geld. Zusätzlich haben Holosun's noch "Shake Awake". Also wenn du deine Waffe rumliegen lässt, schaltet sich das Red-Dot nach einer gewissen Zeit aus, und schaltet sich ein sobald du die Waffe greifst.


    Batterien heben aber bei Aimpoints klar am längsten. Aber Batterien sind ja Momentan keine Mangelware. Aber ja, es ist halt nicht so Bewiesen wie ein Aimpoint.

    Dem Teil würde ich aber trotzdem Trauen.


    Das HE530G-RD zum Beispiel hat das.

    https://holosun.com/index/product/detail/id/151.html

    Es gibt aber noch viele andere Holosun-Visiere. Ein paar von denen haben sogar Solarzellen und solche Dinge, die dir die Batterlebenszeit verlängern. Ob du das brauchst, musst du wissen.




    Über 700 Franken:

    Greif zur Aimpoint Comp M4/M5 etc. Serie, oder wenn du es Kompakt willst, zu einem T1/H1.
    Das ist so ziemlich das Ultimative im Bereich Red-Dot.


    Aber Grundsätzlich: Geh in den Laden. Schau durch so ein Visier durch. Schau das der Punkt scharf aussieht. Wenn du mit Astigmatismus auf 200m präzise Schiessen willst, solltest du zu einem Prismenvisier greifen. Als Beispiel das Vortex Spitfire 1x.
    https://www.armamat.ch/de/Spit…Vortex-Optics-21663de810/


    Mit Vortex, Holosun und Aimpoint fährst du aber sicher mal gut. Sonst such dir ein paar Modelle aus, und wir geben dir dann unsere Meinung.

    Hoffe dieser Text-Wall hilft weiter.

    Aeon-Bot würde Ruger noch auf den S&W Level ergänzen wollen. Die sind ebenfalls ganz okay.

    Jedes Hobby bringt ein wenig Geldverbrennen mit sich... ich kenns von einer SDM AR. Wobei die wenigstens ein wenig günstiger war ;)

    Eventuell Wäre aber eine Ruger 10.5" AR 556 was für dich/euch.
    Ist nicht perfekt, aber ganz solide - Ruger eben. Preislich recht attraktiv. Soll Ende Jahr hier eintreffen bei einigen Händlern. Soll glaube ich so um die 1300.- rum kosten.

    https://ruger.com/products/ar556Pistol/specSheets/8570.html

    Ich werde heute wenn ich von der faulen Haut komme, mal so eine Liste hier im Forum machen.


    Ich *persönlich* würde halt im "Low-End" (nicht falsch verstehen, ich meine damit nicht "Abfall" sondern einfach unter 2000) Bereich zu Windham greifen. Die Jungs dahinter sind von Bushmaster, und verstehen

    wie man ein AR baut. Und was halt für Sammler interessant ist, ist dass die Verschlussträger der Windhams Full-Auto ready sind.

    Bei ARs scheint es halt extreme Qualitätsunterschiede zu geben. MAC hat ja mal über 6000 Schuss durch eine BCM gelassen, ohne sie zu reinigen, also scheint es durchaus solche zu geben, die sehr zuverlässig funktionieren. Aber ich habe auch schon gehört von solchen, die unter 1000 Schuss schon FTEs produzieren.

    Auf unserem Markt? Sicher. Seien wir ehrlich. Wir haben hier nur Unterklasse, Obere Mittelklasse, und Oberklasse.


    Sprich es läuft etwa so:

    SDM (Scheisse) > Norinco (Immernoch Scheisse) > S&W (Im Amerik. Vergleich Obere Mittelklasse) > Windham (Obere Mittelklasse) > Barrett, DD, LMT, HK.


    Irgendwie kauft man bei uns was schlechtes, oder nimmt gerne mal 1.5K in die Hand damit man in den akzeptablen Bereich kommt. Zwischendrin gibt's nicht viel. Zumindest nicht auf dem Schweizer AR Markt.